Aus dem Französischen von Hainer Kober. "Als meine Tochter dreizehn Jahre alt war, stellte ich überrascht fest, dass sie überhaupt keine Orientierungspunkte hatte. Die Bibel, die Idee Gottes, die Bedeutung des Sakralen - nichts von alledem schien ihr ein Begriff zu sein. Niemand hatte ihr die Einheit der Religionen und ihre Vielfalt klar gemacht. Weder in der Schule noch zu Hause." Diese Erkenntnis steht am Beginn des Experiments, das Roger-Pol Droit sich vorgenommen hat: mit seiner Tochter so einfach wie möglich von den Dingen zu sprechen, an die viele Hundert Millionen Menschen glauben. Droits Ziel ist es dabei, den Geist der Religionen sichtbar zu machen.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…