Seit ihrer Gründung am 4. Juli 1776 haben die USA eine höchst ereignisreiche Geschichte durchlebt, die von vielen Schicksalstagen geprägt wurde: Tage des Jubels, Tage der Stärke - Die Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung am 4. Juli 1776 -, aber auch Tage der Trauer - der Überfall auf Pearl Harbor am 7. Dezember 1941, der 11. September 2001. Eine spannende Zeitreise zu jenen Ereignissen, von denen die Weltmacht geprägt wurde und die auch uns Europäer nicht unberührt ließen.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 16.11.2002
Gut und informativ, wenn auch etwas willkürlich in der Auswahl findet der Rezensent mit dem Kürzel H.K. dieses Buch über die zentralen Ereignisse in der US-amerikanischen Geschichte. "Eine analytische Geschichte" sei es zwar nicht - beispielsweise beklagt der Rezensent, dass die 1980er Jahre fast vollständig fehlen -, dafür enthalte das Buch aber "spannend erzählte Begebenheiten und Episoden", aus denen man durchaus eine Menge lernen könne. Das ist nicht zuletzt auf Roland D. Gerstes "historisches Differenzierungsvermögen" zurückzuführen, "das billige Analogien vermeidet" und so dem spannenden journalistischen Stil eine inhaltlich tragende Ebene hinzufügt, lobt der Rezensent.
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