Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 28.07.2001
Monotheismus und Monogamie sind zwei Seiten einer kulturellen und sprachlichen Medaille, schreibt der Rezensent mit dem Kürzel "add.", der überzeugt ist, dass Fachwissenschaftler über diese "hochgelehrte" und "sorgfältig durchgearbeitete" Dissertation des Heidelberger Theologen Ruben Zimmermann hellerfreut sein werden. Denn der Autor habe sämtliche mit Geschlecht und Gott assoziierten Bilder in alttestamentlichen, jüdischen, neutestamentlichen, altkirchlichen und gnostischen Texten gründlich analysiert und eine erstaunliche Analogie zwischen Geschlechterrelation und Gottesbeziehung festgestellt.
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