Wie erhält man in der empirischen Sozialforschung beweiskräftige und gleichzeitig repräsentative Ergebnisse? Petersen zeigt in diesem Lehrbuch anhand praktischer Beispiele, wie man mit der noch wenig genutzten Methode des kontrollierten Feldexperiments die Vorteile des Laborexperiments mit denen der Repräsentativumfrage verbinden kann.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.09.2002
Tilman Mayer findet es sehr begrüßenswert, dass sich ein Umfrageinstitut wie das "Institut für Demoskopie Allensbach" solche "Mitarbeiter leistet", die nicht nur tagesaktuellen Fragen nachgehen, sondern auch die Qualität der eigenen Umfragen untersuchen. Das Buch über sogenannte "split-ballot"-Umfragen, in dem der Autor auf ein Archiv von 6.000 solcher Experimente zurückgreifen konnte, wird in der Kurzkritik Mayers deshalb sehr gelobt. Er sieht darin einen Beleg für das Bemühen um "qualitativ anspruchsvolle Forschung" und erkennt in ihm zudem ein Mittel für Nichtdemoskopen, sich über Meinungsumfragen eine "eigene Meinung bilden" zu können.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…