Erstmals werden die Reisetagebücher des Bildhauers Wieland Förster geschlossen publiziert, neben den bereits bekannten zu Tunesien, Rügen, der Sächsischen Schweiz und dem tschechischen Kuks auch die bisher nicht veröffentlichten zu Bulgarien und Paris.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 15.04.2000
In einer etwas wirren, allzu poetisch geratenen Kritik reflektiert Bernd Heimberger über den Künstler und Reiseschriftsteller Wieland Förster, ohne recht zu sagen, was in seinem Buch eigentlich zu lesen steht und wie es aussieht. Jedenfalls lernt man, dass Förster zu DDR-Zeiten in Paris war, dass er bereits ein Paris im Kopf hatte, bevor er dort war, dass ihn die Wirklchkeit angesichts seines Phantasiebilds enttäuschen musste - dann aber wiederum nicht, denn zum Glück, so Heimberger, verfüge Förster ja über die Mittel der Kunst. Nebenbei sei das Buch aber auch ein "geistreiche Reiseführer durch Landschaften und Städte".
Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte…