Aus dem Slowenischen von Käths Grah und Madita Setine Salzmann.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 10.06.2000
Der Rezensent mit dem Kürzel "haj" hält sich mit einer positiven oder negativen Bewertung des Buches zurück. Er belässt es dabei, darauf hinzuweisen, dass Petan hier eine Bilanz seines Lebens "mit Visionen künftiger Möglichkeiten, Fakten aus der Realität mit Gedankenspielen" verknüpft. Besonders beeindruckt hat ihn anscheinend eine Passage, in der sich der Autor in einem Militärgefängnis an den verstorbenen Vater erinnert und dabei nach und nach nicht nur dessen, sondern auch sein eigenes Schicksal erkennt.
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