Immer wieder angefangen und immer wieder zur Seite gelegt, hatte Matthias Altenburg den Proust, bevor er auf dieses kleine und feine Bändchen stieß, das ihm Tür und Tor öffnete und das er in seiner Besprechung enthusiastisch preist. Denn nicht Proust, sondern sein Vorwissen hatte ihm im Weg gestanden, und da kommt nun DeBotton und räumt bei Altenburg so richtig auf. Der verfällt fortan dem Zauber Prousts, und auch wenn er nicht verrät, was nun eigentlich genau bei DeBotton steht, erfahren die Leser, was bei ihm passiert: Wie Proust sein Leben verändert hat. Empfehlung!
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