Aus dem Italienischen von Pieke Biermann. Andrea Bajanis Hommage an Antonio Tabucchi ist ein Buch über das Abschiedsnehmen. "Menschen verschwinden nie ganz aus Orten, die sie mal bewohnt und geliebt haben. Die Gegenstände, die Luft, alles Mögliche trägt ihre Spuren." Die Freundschaft zweier Schriftsteller aus unterschiedlichen Generationen findet mit dem Tod des Älteren ein jähes Ende. Ist damit wirklich alles vorbei? In 22 Szenen beschwört Andrea Bajani prägende Momente einer Freundschaft herauf, die die Vergänglichkeit herausfordert.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…