Wie aus deinem Taschengeld ein ganzer Schatz wird (ab 8 Jahre)
Stiftung Warentest, Berlin 2026
ISBN
9783747109403 Kartoniert, 128 Seiten, 16,90
EUR
Klappentext
Alles, was Kinder über Geld wissen sollten: In der Schule lernen viele nur wenig über Wirtschaft, Taschengeld oder den Umgang mit Geld. Dieses kreative Mitmachbuch macht Finanzbildung für Kinder zu einem spannenden Abenteuer. Gemeinsam mit den Guppys Goldi und Fondia tauchen junge Leser in die Welt der Finanzen ein und entdecken, wie Geld funktioniert.Kindgerecht und verständlich erklärt das Buch Grundlagen rund um die Themen Taschengeld, Sparen und Investieren. Kinder lernen, warum Geld einen Wert hat, wie Sparen funktioniert und weshalb manche Menschen ihr Geld an der Börse anlegen. Themen wie Taschengeld für Kinder, Sparen, Geldspartipps für Kinder sowie das erste Konto werden anschaulich erklärt.Interaktive Rätsel, Spiele und Übungen helfen dabei, Finanzwissen Schritt für Schritt aufzubauen. Dabei geht es auch um kluge Entscheidungen: Was brauche ich wirklich? Wie teile ich mein Budget ein? Und wie kann ich langfristig sparen? So lernen Kinder spielerisch den verantwortungsvollen Umgang mit Geld.
"Alles eine Nummer zu viel", so resümiert Rezensentin Catrin Strövesand ihre Lektüre von Andrea Schwendemanns und Katrin Oertels Kinder- und Jugendbuch rund ums Thema Geld: Zu viele Fragen aus zu vielen Bereichen, zu viele Informationen, zu viel "Superhelden-Rhetorik" und zu viele ratgebertypische Kinkerlitzchen wie Multiple-Choice-Fragen, Info-Boxen, Checklisten und Praxistipps. Wobei gerade die Praxistipps tatsächlich zu den Stärken dieses Buches gehören, so Strövesand. Wer sich noch nie mit Geldanlagen beschäftigt hat, wer wissen will, wie er erfolgreich sparen kann oder sein Geld am besten vor Betrug und Diebstahl schützt, wird hier sicher einige wertvolle Antworten finden. Auch die Geschichte der Entstehung des Geldes und seiner Bedeutung wird gut verständlich erklärt, lesen wir. Dass aber ein 12-jähriges Kind, geschweige denn ein 8-jähriges, wie in der Altersempfehlung angegeben, sich eigenständig etwa durch die komplizierten Erläuterungen zum Finanzwesen kämpfen wird, hält die Rezensentin für unwahrscheinlich. Und die Empfehlung der Autorin, einen Taschengeld-Vertrag mit den Erziehungsberechtigten auszuhandeln, und dabei ein "Nein" nicht zu akzeptieren, sei nicht nur "schräg", sondern auch unverantwortlich, da der Vorschlag jungen Menschen die Botschaft sendet, dass ein Nein, und damit auch ihr eigenes, wenig zählt.
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