Aus dem Amerikanischen von Franz He. Für die Rhodes-Familie war der Verlust ihres Sohns Mikey das Schlimmste, was ihnen je passieren konnte, aber das konnte sie nicht darauf vorbereiten, was passieren würde, als er zurückkehrte. Nur ein Jahr später erscheint ein erwachsener Hüne in Conan-Aufmachung und behauptet Mikey zu sein, der sein Leben damit zugebracht hat, in einer Welt namens Terrenos einen mächtigen Tyrannen bekämpft und schließlich niedergestreckt zu haben. Und nun ist er zurückgekehrt, um auch diese Welt vor einer drohenden Gefahr zu beschützen. Doch sind dies seine wahren Absichten?
Die neue Serie von Autor Joshua Williamson und Zeichner Andrei Bressan verwandelt Fantasy in Realität.
Christoph Haas findet, dass es nicht immer die grundstürzende Veränderung braucht, um fesselnden Lesegenuss zu garantieren. Kleine Abweichuungen tun es auch. Mit dem Comic von Joshua Williamson (Text) und Andrei Bressan (Zeichnung) kommt er voll auf seine Kosten, auch wenn die beiden Autoren nur mit Fantasy-Mitteln die Geschichte eines Jungen erzählen, der eines Tages aus Zeit und Raum fällt, um alsbald als barbarischer Krieger in die bürgerliche Realität zurückzukehren. Dass die Autoren Alltägliches in ihre Geschichte einbinden, um die kleinen Abweichungen zu zeigen, die so ein Plot mit sich bringt, gefällt Haas. Nicht ganz so überzeugt ist er von den Zeichnungen. Sie erinnerin ihn allzu oft an die Special Effects in italienischen Trash-Horrorfilmen der 70er.
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