Eine solide Einführung in Geschichte, Weltbilder und Denkformen der Esoterik - mit dem Handbuchwissen, das notwendig ist, um die westliche Religions-und Geistesgeschichte in ihrer ganzen Tiefe zu verstehen.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 24.07.2002
Andreas Kilcher bespricht in seiner Rezension zwei Werke über Esoterik, deren Wert er unterschiedlich beurteilt. Das Handbuch von Antoine Faivre überzeugt ihn durch seine solide Methode. Er würdigt den Autor als Begründer der Forschung über Esoterik und erklärt, dass Faivre die Esoterik als "Denkform" versteht. Das Handbuch selbst findet er "sorgfältig und durchdacht". Lobenswert findet Kilcher auch, dass der Autor sich mit seinen Überlegungen vor allem auf die "westliche Esoterik der Neuzeit" konzentriert und nicht der Versuchung erliegt, eine "Universalgeschichte" seines Gegenstands zu schreiben. Der Rezensent hätte allerdings nichts gegen eine "weitaus ausführlicheren" Darstellung gehabt.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 10.11.2001
Der mit "hz" zeichnende Rezensent zeigt sich größtenteils einverstanden mit diesem "populärwissenschaftlichen Bändchen", das sich durch die Verlässlichkeit seiner Informationen und die ausführliche Liste weiterführender Literatur wohltuend von anderen Veröffentlichungen zum Thema abhebe. Allerdings bemängelt er die Fülle von Daten und Fakten, für die es kein Register gebe und die "holprige deutsche Übersetzung".
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