Acht Kämpfer. Ein Schicksal. Einst sind Martha und Tristan Menschen gewesen, nun sind sie Boten einer längstvergangenen Welt und tief verfeindet. Sie steht für das Bewahren, er für den Untergang. Sie sind gekommen, um Verbündete zu finden für den alles entscheidenden Kampf der Acht. Der unsere Zukunft besiegeln wird.
Rezensionsnotiz zu
Deutschlandfunk Kultur, 07.05.2020
Das ist mal wieder einer der Fälle, wo man sich fragt, warum das Buch überhaupt besprochen wird. Vielleicht um zu warnen? Benjamin Lebert ist ja ein prominenter Autor. Aber dieses Buch findet die Rezensentin Kim Kindermann "erschreckend schlecht": zu simpel das Gut-Böse-Schema, zu bluttriefend die Gewaltszenen, zu groß der Gegensatz zwischen umständlicher Vorstellung der Figuren des Buchs und ihrer späteren Statistenrolle, zu ausgewalzt der finale Höhepunkt. Immerhin, ab und zu sind ein paar Naturbeschreibungen eingestreut, die auf das Gefallen Kindermanns stoßen.
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