Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 17.02.2001
Albert von Schirnding scheint ganz ergriffen und kommt aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Schon der erste Band der Erinnerungen des Leiters des Marbacher Schillermuseums und des Literaturarchivs hatte es ihm angetan, weshalb er nun glücklich über die Fortsetzung ist, die ihn ebenfalls begeistert. Er lobt besonders den "Ton des Erlebnishaften", der aus dem Buch spricht und ihm seinen "eigentümlichen Reiz" verleiht. Der Rezensent meint, dass die Schicksale, die sich hinter den erworbenen literarischen Nachlässen verbergen, mit dem Autor einen "wunderbar unaufdringlichen Erzähler" gefunden haben und preist das Buch als Beschreibung von "bewegender Erfahrung" ihres Verfassers.
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