Bert Stern, der berühmte amerikanische Mode- und Werbefotograf der sechziger Jahre, war der letzte Fotograf, dem Marilyn Monroe - sechs Wochen vor ihrem Tod - einen Fototermin gewährte. In einer dreitägigen Sitzung, die, arrangiert für die amerikanische Vogue, in den Junitagen des Jahres 1962 im Bel Air-Hotel in Los Angeles stattfand, entstanden fast 2700 Mode-, Portrait- und Aktaufnahmen, von denen seinerzeit kaum eine Handvoll veröffentlicht wurden.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 10.08.2002
Daniel Kothenschulte stellt diese "voluminöse Komplettausgabe" der letzten Fotosession von Marilyn Monroe vor. Über tausend Bilder sind dabei entstanden, unter denen sich einige der schönsten Momentaufnahmen der Schauspielerin befinden, so der Rezensent. Mit seiner fortschrittlichen Technik und seinem großen Umfang sei dieser Band zu einem Vorbild für viele Fotobände seiner Art geworden. Er ist zwar überaus beeindruckend, so Kothenschulte, aber dennoch letztlich ein "kühler Erfolgsbericht".
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…