Herausgegeben von Wolfgang Johannes Bekh. Mit diesem Buch zieht der Priester Carl Oskar von Soden - Emigrant aus Hitlers Unrechtsstaat - ein Fazit seiner Erfahrung und Erkenntnis der deutschen und europäischen Geschichte.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 07.08.2000
Vor sechzig Jahren hat der vor den Nationalsozialisten geflüchtete katholische Priester und Journalist diese "Streitschrift" verfasst, schreibt "mad". Sie ist ein mit antipreußischem Affekt geschriebener Protest gegen "den machtbesoffenen Zentralismus der Nazis", führt die Kurzbesprechung aus. Leider sind diesem "Dokument kirchlichen Widerstandes" nur sehr dürftige biografische Angaben zum Autor beigegeben, moniert "mad".
Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte…