Mit 73 S/W-Abbildungen und 8 Farbtafeln. Tagtäglich verwenden wir Sprachbilder, die aus der Antike (Ariadnefaden, Danaidengefäß usw.) stammen - oft ohne uns dessen überhaupt bewusst zu sein (Zankapfel). Doch selbst wenn wir noch um ihren Urpsurng wissen: wer kennt noch den genauen Zusammenhang? Das Buch erklärt Ursprung und Bedeutung dieser Geflügelten Worte und Metaphern.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.11.2001
Begeistert ist Ralf Konersmann von Christoph Müllers Buch über den Ursprung und die Rezeption geflügelter Worte. Zu Georg Büchmanns Band "Geflügelte Worte", der inzwischen die einundvierzigste Auflage erreicht habe, sei Müllers Buch eine bereichernde Ergänzung, meint Konersmann, da die Ursprünge der geflügelten Worte genauer betrachtet würden. Zudem werde der Leser über "Deutungsveränderungen, Forschungsdebatten und Instrumentalisierungen" der geflügelten Worte in 24 Artikeln informiert. Müllers Buch beinhalte nicht nur eine detaillierte Bibliographie, sondern sei darüber hinaus auch noch "angenehm" zu lesen, lobt Konersmann. Wer also schon immer einmal wissen wollte, warum die Würfel gefallen sind, der wird in diesem Band fündig.
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