Mit 10 farbigen Illustrationen von Gerda Raidt. Verschwörung, Mord und Eifersucht: Auf der Opernbühne geht es immer hoch her. Gut, wenn uns jemand die schillernden Geschichten originalgetreu und kindgerecht nacherzählt. Die Musik spielt dabei immer eine wichtige Rolle.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.06.2009
Es ist ja ohnehin schon nicht leicht, meint Tilman Spreckelsen in seiner Rezensionsnotiz, eine Sprache zu finden für Musik. In dieser Sprache dann aber auch noch so zu schreiben, dass es Kinder verstehen, sei dann eine noch größere Kunst. Genau darauf aber verstehe sich Christoph Schmitz, der Autor dieses Opernführers für Kinder, vortrefflich. Der rundum gute Eindruck, den Spreckelsen gewinnt, wird von der schönen Aufmachung des Buchs, dem auch ein "Glossar" nicht fehlt, vervollständigt. Und die Illustrationen von Gerda Reidt gefallen ihm erst recht.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…