Aus dem Slowenischen übersetzt von Klaus Detlef Olof. "Geographie der Nähe", in der Fremde Amerikas entstanden, beschwört eine Welt, in der "jeder für sich die Wörter der verstummten Landschaft wiegt". Vertraute (Kindheits-) Bilder, Erinnerungen der Jugend "an den Augustgeruch von Lattich im feuchten Talschluß / das Bild von Fichtenspitzen unter der Zuckerschicht in Glashäfen auf Fensterbänken", steigen auf. Doch die scheinbare Nostalgie trügt - "und jetzt ist alles anders, ohne dass sich etwas verändert hätte" heißt es im Zyklus "Unbewohnbare Trauer", einem von fünf des vorliegenden Buches.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…