Mit Illustrationen von Christian Barthold. Die Olympischen Spiele stehen heute für Völkerverständigung, Frieden und Fairness. Doch die antiken Vorbilder waren keineswegs so weihe- und würdevoll, wie wir bislang dachten, im Gegenteil: Im heiligen Hain flogen die Fetzen. Tatsächlich waren die Olympischen Spiele das größte Volksfest der Antike. Manche sparten jahrelang, um nach Olympia reisen zu können und wollten ein handfestes Spektakel erleben. Die Sportler waren Profis, für die es im erbitterten Konkurrenzkampf nicht nur um den Sieg, sondern oft um Leben und Tod ging. Auch hinter den Kulissen wurde hemmungslos getrickst, bestochen, sabotiert und gemordet. Mit spannenden Geschichten und amüsanten Anekdoten zeichnet Dirk Husemann ein überraschend neues Bild von Olympia und der Antike.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…