Mit Illustrationen von Christian Barthold. Die Olympischen Spiele stehen heute für Völkerverständigung, Frieden und Fairness. Doch die antiken Vorbilder waren keineswegs so weihe- und würdevoll, wie wir bislang dachten, im Gegenteil: Im heiligen Hain flogen die Fetzen. Tatsächlich waren die Olympischen Spiele das größte Volksfest der Antike. Manche sparten jahrelang, um nach Olympia reisen zu können und wollten ein handfestes Spektakel erleben. Die Sportler waren Profis, für die es im erbitterten Konkurrenzkampf nicht nur um den Sieg, sondern oft um Leben und Tod ging. Auch hinter den Kulissen wurde hemmungslos getrickst, bestochen, sabotiert und gemordet. Mit spannenden Geschichten und amüsanten Anekdoten zeichnet Dirk Husemann ein überraschend neues Bild von Olympia und der Antike.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes…