Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 29.04.2000
Etwas verschnupft ist Manfred Braun über Aufmachung und Titel des Buches, das die Thesen des Unternehmensberaters Geoffrey „unseriöser aussehen lassen“ als sie sind. Dessen ausrufezeichenverdächtigen Sätze á la „Jeder ist seines Glückes Schmied“ werden nämlich durchaus relativiert durch ein paar genauere Hinweise auf die Bedingungen von Erfolg. Dazu gehören eine workoholische Lebenseinstellung ebenso wie die Schaffung von Seilschaften und der gezielte Einsatz von Tabubrüchen. Das Beispiel, das der Autor mit seiner eigenen Sprache, die nach „Waschmittel-Werbung“ klingt, gibt, hat den Rezensenten nicht so überzeugt.
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