Als Auslandskorrespondent eines amerikanischen Radiosenders hat Eric Weiner den Großteil seines Lebens Ländern gewidmet, in denen Krieg, Krankheiten und Katastrophen den Alltag bestimmen. Mit diesem Buch wollte der Autor endlich die andere Seite ins Visier nehmen. Denn er war überzeugt, dass das Glück direkt vor seiner Nase wohnt, dass es glückliche Menschen und glückliche Orte auf dieser Welt gibt, dass es nur galt, sie ausfindig zu machen. Also machte sich Eric Weiner auf die Reise in zehn verschiedene Länder. Sein Ausgangspunkt: Das größte Glücksforschungsinstitut in Rotterdam, wo weltweite Daten zum Thema Glück gesammelt und verarbeitet werden. Holland erweist sich als angenehme Kulisse: Fahrräder, legale Drogen und Prostitution scheinen den Glückslevel auf hohem Niveau zu halten. Von dort geht seine Reise nach Island, in die Schweiz, nach Bhutan (das Land, wo nicht das Bruttosozialprodukt, sondern das Bruttoglücksprodukt gemessen wird), Thailand, Moldawien, Indien.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…