Mit Illustrationen von Verena Wugeditsch. Aus dem Italienischen von Daniela Papenberg. Es ist kurz vor Weihnachten, als Manuel, Camila und Shonda zusammen mit ihren beiden Müttern in der Stadt R. ankommen. Als sie ihr neues Zuhause beziehen, scheinen die Menschen sie mit Misstrauen zu empfangen. Am Morgen des 24. 12. tauchen überraschend zehn Elfen auf, und für die Kinder beginnt ein unglaubliches Abenteuer. Schaffen sie es, das Weihnachtsfest zu retten und der Welt zu zeigen, dass wir öfter auf unsere Kinder hören sollten?
Rezensionsnotiz zu
Deutschlandfunk Kultur, 16.12.2020
Rezensentin Kim Kindermann lobt Francesca Cavallos Weihnachtsgeschichte als progressiv. Die Geschichte um ein lesbisches Paar und drei Kinder auf der Flucht vor Intoleranz erinnert Kindermann durchaus an Maria und Josef. Wie die Autorin die Stärke der Kinder im Buch herausarbeitet, bei den Figuren (bis auf den üblichen dicken weißen Weihnachtsmann) auf Diversität setzt und ein leicht zugängliches "modernes Märchen" entwirft, findet Kindermann überzeugend. Verena Wugeditschs laut Kindermann zwischen Tradition und Moderne angesiedelte Ilustrationen im Band ergänzen den Text stimmig, so wie auch der Text die Bilder ergänzt, erklärt Kindermann.
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