Mit 78 Fototafeln. Das von Franz Toth in Bildern zusammengestellte Ergebnis großer Fotoreisen in Mexiko, Chile, Island, Portugal, Mallorca, den Alpen und der Rheinlandschaft ist das Zeugnis einer intensiven Auseinandersetzung um den Zwischenbereich von Fotografie und Grafik. In seinen Arbeiten, die sich maßgeblich von der fotografiegeschichtlichen Strömung der "subjektiven fotografie" der 50er Jahre in Deutschland beeinflusst zeigen und einen thematischen Schwerpunkt im Bereich der Landschaftsfotografie setzen, konzentriert sich Toth in der Hauptsache auf Strukturen beschreibende Oberflächenstudien. Die expressive Bildsprache vermittelt durch Hervorhebung von Lichtinszenierungen und starken Kontrasten eine Darstellung von Natur, die eine Betonung grafischer Analysen und bildgestaltender Techniken in das Zentrum seiner Fotografie stellt.
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