Mit 78 Fototafeln. Das von Franz Toth in Bildern zusammengestellte Ergebnis großer Fotoreisen in Mexiko, Chile, Island, Portugal, Mallorca, den Alpen und der Rheinlandschaft ist das Zeugnis einer intensiven Auseinandersetzung um den Zwischenbereich von Fotografie und Grafik. In seinen Arbeiten, die sich maßgeblich von der fotografiegeschichtlichen Strömung der "subjektiven fotografie" der 50er Jahre in Deutschland beeinflusst zeigen und einen thematischen Schwerpunkt im Bereich der Landschaftsfotografie setzen, konzentriert sich Toth in der Hauptsache auf Strukturen beschreibende Oberflächenstudien. Die expressive Bildsprache vermittelt durch Hervorhebung von Lichtinszenierungen und starken Kontrasten eine Darstellung von Natur, die eine Betonung grafischer Analysen und bildgestaltender Techniken in das Zentrum seiner Fotografie stellt.
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Ulf Poschardt: Bückbürgertum Gefährlicher als die Shitbürger sind die Bückbürger. Jene Konservativen und Liberalen, CEOs und Manager, Bischöfe und Intellektuelle, Kanzlerinnen und Kanzler die - wider…