F.C. Delius läßt das "Transit-Gefühl" in einem Essay wieder lebendig werden. Er erzählt aus der Perspektive persönlicher Erlebnisse, die so oder ähnlich jeder auf diesen Kilometern des Übergangs hatte, von Alltäglichem und von Ereignissen, die die Eintönigkeit der Reise überraschend unterbrachen. Peter-Joachim Lapp richtet den analytischen Blick des Zeithistorikers auf die Rahmenbedingungen des Transitverkehrs. Welche vertraglichen Regelungen ermöglichten ihn überhaupt? Welche Übergriffe oder Zwischenfälle gab es?
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…