Mit 295, größtenteils farbigen Abbildungen. Sämtliche Bildnisse Händels in einer opulenten Ikonographie. Als unumstrittene Schlüsselfigur der Musikwelt seiner Zeit erlangte Georg Friedrich Händel bis dahin ungekannten Ruhm. Untrügliches Zeichen seiner Popularität ist der enorme Reichtum an Porträts, Büsten, Karikaturen, Denkmälern, Medaillons u.v.m., durch die Händel eine für einen Komponisten des 18. Jahrhunderts einzigartige Präsenz erreichte. Dieser Schatz wird nun von Hans Joachim Marx, einem der weltweit führenden Händel-Forscher, für alle musik- und kulturgeschichtlich Interessierten gehoben.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.07.2021
Rezensent Laurenz Lütteken staunt über Händels Selbstbewusstsein, das in mannigfachen künstlerischen Abbildungen, Porträts und Statuen überliefert ist. Noch mehr staunt er über Hans Joachim Marx und seine Kenntnis der Ikonografie Händels, die der Autor in diesem Leitfaden durch Bildnisse des Komponisten mit dem Leser teilt. Wie die Bildnisse mit Händels Biografie, Werk und Wirkungsgeschichte zusammenhängen, vermittelt Marx laut Lütteken in überzeugender Ordnung und unter Zuhilfenahme hochwertiger Abbildungen, die auch Varianten und Skizzen zeigen. Für Lütteken offeriert der Band zugleich ein Panorama der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
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