Mit Illustrationen von Till Charlier. Die Französische Revolution erschütterte die Welt des 18. Jahrhunderts in ihren Grundfesten. Noch nie zuvor hatte sich die einfache Bevölkerung gegen die Obrigkeit erhoben und ihr Recht auf Mitbestimmung eingefordert. Harald Parigger begleitet den Weg des demokratischen Vorkämpfers Marquis de Lafayette und nimmt den Leser mit in die Welt einer Revolution, die mit der Suche nach Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit begann und sich in einem ungekannten Blutrausch selbst vernichtete.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…