Den Leser erwartet eine gelungene Überblicksdarstellung über die Ursprünge der Goten, ihre Rolle in der Völkerwanderung, ihre herausragenden Persönlichkeiten wie Alarich und Theoderich und schließlich über das Ende ihres Reiches im frühen Mittelalter.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 21.11.2001
Florian Welle stellt in seiner kurzen Kritik ein Geschichtsbuch für den "interessierten Laien" vor: Dies beschreibt die Zeit von den gotischen Reichsgründungen bis zum 8. Jahrhundert, schreibt der Rezensent. Konstantinische Wende, Völkerwanderung und die Teilung des römischen Reichs sind einige der beschrieben Stationen, die Welle referiert. Auch lerne der Leser wichtige Personen wie Bischof Wulfila und König Alarich I kennen. Eine turbulente Zeitreise, findet Welle und bescheinigt dem Autor, "einer der besten Kenner früher Völker" zu sein.
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…