Aus dem Englischen von Christiane Steen. Die abenteuerliche Reise des Mädchens April ... Aprilscherze findet April überhaupt nicht komisch, obwohl sie am ersten April Geburtstag hat. Aber schließlich ist es auch nicht witzig, dass ihre eigene Mutter sie nach der Geburt ausgesetzt hat und April seitdem bei verschiedenen Pflegefamilien und in Heimen aufgewachsen ist. Sie will endlich mehr wissen über ihre Herkunft und macht sich auf in eine Reise in die Vergangenheit.
Rezensionsnotiz zu
Die Zeit, 27.11.2003
Jacqueline Wilson gehört wie J. K. Rowlings und Cornelia Funke zu den Autorinnen, die von Kindern "eigenhändig zur Bestsellerautorin" gemacht wurden, weiß Hilde Elisabeth Menzel. In England gehöre sie zu den beliebtesten Jugendbuchautorinnen überhaupt. Auch in ihrem Roman "Aprilscherze und andere Katastrophen" steht ein elternloses Mädchen - April, weil sie im April in einer Mülltonne gefunden wurde - im Mittelpunkt. An ihrem 14. Geburtstag beschließt sie herauszufinden, wer ihre wirkliche Mutter ist. Es ist "kein lustiges" Buch, meint Menzel. Aber das mache gar nichts, im Gegenteil: Die Autorin beweise, "dass sie den flapsig-witzigen Ton nicht unbedingt braucht, um ihre Leser zu fesseln".
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