Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 21.03.2001
Einen "raffinierten Entwicklungsroman" nennt Cathrin Kahlweit diese Geschichte von zwei Kindern in der kanadischen Wildnis. Eine harmlose Idylle beschreibe das Buch nur auf den ersten Blick: In der Familie der Protagonisten herrsche zwar Friede, aber nicht bei den Nachbarn. Kahlweit schildert das Buch als eine erste Konfrontation der Kinder mit der Brutalität, die in Familien herrschen kann. Gemildert werde das nur durch die Beschreibungen der Schönheit der Landschaft. Kahlweit lobt auch den unaufdringlichen Ton der Erzählung, "der sich nicht ihren jugendlichen Lesern anbiedert".
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