Aus dem Amerikanischen von Thomas Mohr. In einer Atmosphäre, durch die der Geist der fünfziger Jahre zu wehen scheint, zeichnet Ellroy Lebensläufe und Gestalten, die ihre Illusionen längst verloren haben und dennoch an ihren Träumen festhalten. Ellroy erinnert sich an seine eigene Jugend, an die Filme dieser Zeit, an die Wünsche, die Wirklichkeit zu werden versprachen und im unbarmherzigen Licht der Glitzerwelt verblassten. Jede Nacht verliert der amerikanische Traum in Hollywood seine Unschuld, um am Morgen unbeschadet wieder den neuen Tag zu beginnen.
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