Aus dem Amerikanischen von Thomas Mohr. In einer Atmosphäre, durch die der Geist der fünfziger Jahre zu wehen scheint, zeichnet Ellroy Lebensläufe und Gestalten, die ihre Illusionen längst verloren haben und dennoch an ihren Träumen festhalten. Ellroy erinnert sich an seine eigene Jugend, an die Filme dieser Zeit, an die Wünsche, die Wirklichkeit zu werden versprachen und im unbarmherzigen Licht der Glitzerwelt verblassten. Jede Nacht verliert der amerikanische Traum in Hollywood seine Unschuld, um am Morgen unbeschadet wieder den neuen Tag zu beginnen.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…