Aus dem Englischen von Manfred Allié und Gabriele Kempf-Allié. Seit vor 200 Jahren "Stolz und Vorurteil" anonym erschien, wurde es gelesen und geliebt. Die Geschichte der stolzen Elizabeth und des Snobs Darcy, die schließlich ihren Standesdünkel überwinden.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 10.12.2014
Wie es um den Status Jane Austens sowie dieses "epochemachenden" Romans über die Zwänge im Leben der Frauen bestellt ist, weiß Rezensentin Susanne Ostwald genau. Die in diesem zweiten Teil einer neuen Austen-Edition enthaltene Lobhudelei im Nachwort braucht kein Mensch, erklärt sie. Und auch an der Notwendigkeit der hier vorliegenden Neuübertragung hat Ostwald so ihre Zweifel. Austens Ironie, ihren pointierten, zugleich spontanen Stil bildet sie zwar gut ab, wie die Rezensentin erkennt, die Leichtigkeit, Frische und Farbigkeit der alten Übersetzung von Andrea Ott fehlt der neuen von Manfred Allié und Gabriele Kempf-Allié allerdings, stellt sie bedauernd fest.
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