Ein alter Mann wird auf dem Friedhof einer kleinen Stadt erschlagen aufgefunden. Das Heft, das er bei sich trug, enthält eine unglaubliche Geschichte ... Der Krimi zum Nietzsche-Jahr.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 26.09.2000
Mehr als eine Kurzkritik ist das Buch Edo Reents nicht wert - und selbst hier kann man fragen, worin eigentlich ihre Notwendigkeit besteht: So nachlässig findet Reents Dwars` Stil und so "ungenießbar" das Buch insgesamt. Allerdings erfährt man weder genau, was Dwars in seinem "mit Ossi-Gerede und stereotyper Sozialkritik unterrührten" Buch eigentlich treibt, noch was Reents zu seiner Kritik veranlasst hat.
Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Robert Menasse: Die Lebensentscheidung Frustriert von den Mühlen der Bürokratie, trifft Franz Fiala eine "Lebensentscheidung" und wirft seinen Job bei der Europäischen Kommission hin. Als er seine Mutter zum 89.… Judith Hermann: Ich möchte zurückgehen in der Zeit Judith Hermann folgt den Spuren ihres Großvaters, der während des Zweiten Weltkriegs für die SS im polnischen Radom stationiert war. Sie verknüpft ihr Schreiben mit seiner…