Vorwort von K. van Miert. The modern industrial states desperately need more competition in order to generate growth and employment. Although the European Union pushed the member states to open several sectors to competition, there is much left to be done. At the same time powerful interest groups try to avoid or to reduce competition on European labour markets, in the health systems, in the transport and energy sector, in public services, and in many other areas. This book shows that there is much to be gained from intensifying competition and that especially consumers would benefit. One task is to lay a sound basis for the application of competition. The other task is to implement and guarantee competition. The authors try to contribute to both.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08.11.2004
Arndt Christiansen beschränkt sich in seiner Besprechung dieses Sammelbands zur europäischen Wettbewerbspolitik weitestgehend aufs Referat. Nur einige Kapitel hebt er hervor: Überzeugend findet er den ersten einleitenden Abschnitt über die "fundamentale Bedeutung des Wettbewerbs", die beiden Überblicksdarstellungen zu den Instrumenten der Wettbewerbspolitik bleiben ihm etwas, gegen die Erläuterung zu den jüngsten Urteilen des Europäischen Gerichtshofs erhebt er keine Einwände. Insgesamt, meint er abschließend, werden die Beiträge dem Anspruch des Bandes gerecht, den Wettbewerb als "effizientes Werkzeug für private Märkte" darzustellen, er hätte sich allerdings ein "intensivere Behandlung der aktuellen Reformen" gewünscht.
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