Aus dem Spanischen von Gisbert Haefs. Anders als der Titel vermuten lässt, handelt es sich bei diesem Buch keineswegs um einen gewöhnlichen Atlas. Es fängt vielmehr in einem einzigartigen Zusammenspiel aus Worten und Bildern Menschen, Städte, Landschaften, Düfte, Geräusche, Erlebnisse, Momente ein: in Gedichten und Reflexionen von Jorge Luis Borges und Fotografien seiner Lebenspartnerin María Kodama. Atlas ist Zeugnis ihrer gemeinsamen Reisen in den siebziger und achtziger Jahren, ihrer Abenteuerlust und ihres Entdeckergeists und umspannt von einer Ballonfahrt im Napa Valley in den USA bis zu einer herbstlichen Zusammenkunft der Gottheiten des Shinto in Izumo, Japan, fast den ganzen Planeten. Eine Hommage auf die Schönheit der Welt, auf das Glück des Reisens und auf die Macht der Erinnerung und des Erzählens.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…