Ein farbiger Streifzug durch die Geschichte jenes Landes, aus dem Ende des 18. Jahrhunderts die USA entstanden sind; ein Land der Hoffnung und der angeblich unbegrenzten Möglichkeiten für die Neuankömmmlinge, ein Land des Untergangs für die indigenen Völker, die Indianer. Den Anfang macht der Chronist der spanischen Expedition, die 1541 von Mexiko aus auf der Suche nach Gold nordwärts zog und den Grand Canyon entdeckte. In weiteren Reiseberichten kommen britische, französische und deutsche Forscher und Siedler zu Wort. Ein Piratenjäger erzählt ebenso aus der Kolonialzeit wie eine deutsche Generalsfrau, die ihrem Mann durch den Unabhängigkeitskrieg und die Niederlage der britischen Truppen gefolgt ist.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…