Aus dem Niederländischen von Silke Schmidt. Mit Illustrationen von Rotraut S. Berner. Anna ist sehr traurig, als ihr Hund Oswald stirbt. Sie wünscht sich wieder einen Hund, aber ihr Vater stellt viele Bedingungen. Der Hund darf nicht zu groß und nicht zu klein, nicht zu alt und schon gar kein Welpe sein. Am liebsten hätte Anna Charlie, den Hund von Pauline. Aber dann wäre ja Pauline traurig. Schließlich findet Anna Stups, den Hund eines alten Mannes, der ins Krankenhaus muss. Sie erlebt eine Überraschung...
Rezensionsnotiz zu
Die Zeit, 23.03.2000
Die niederländische Autorin Kaat Vrancken "schreibt auf Augenhöhe der Kinder", schwärmt Konrad Heidkamp in seiner kleinen Besprechung. Und das sei gar nicht so einfach, sich weder bei ihnen kleinklein anzubiedern noch in eine gekünstelte Sprache zu verfallen. Im Mittelpunkt der Erzählung steht Anna, die ihren Hund verliert, nach Rom reist und schließlich einen neuen Hund bekommt. Mit ihrer realistischen Erzählweise nehme die Autorin Annas Gefühle ernst. "Haargenau am Kinderleben entlang erzählt", meint Heidkamp.
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