Aus dem Finnischen von Stefan Moser. Francis Ford Coppola hat gerade sein großes Filmprojekt durchgesetzt, als es auch schon zu scheitern droht. Eine New Yorker Mafia-Sippe will verhindern, dass durch die Realisierung des Films ihr Ansehen beschädigt wird. Also reist der Filmtross mit all seinen Stars nach Helsinki. Dort gerät der arbeitslose Schlosser Raimo Kytöniemi in Aufregung. Seine größte Leidenschaft sind Filme, in denen "die Männer schweigen und die Waffen sprechen". Als Raimo von den Dreharbeiten erfährt, beschließt er als Berater mitzuwirken und taucht zum großen Missvergnügen aller Beteiligten am Drehort auf ...
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 15.11.2001
Ein bisschen weit hergeholt klingt das, was Veronika Schöne über Kari Hotakainens "Lieblingsszenen" zu berichten weiß. Die Verquickung einer klassischen Mafiageschichte mit einem Familiendrama im finnischen Arbeitermilieu? Die Rezensentin hat diese skurrile Idee, die, wie sie findet, in ihrer Ausführung "noch nicht einmal richtig absurd wirkt", jedenfalls nicht überzeugt.
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