Aus dem Japanischen von Ursula Gräfe. Luftballons sind zum Fliegen da. Deshalb bindet man sie fest. Jedesmal, wenn Akiko den Faden loslässt, fliegt ihr Ballon an die Decke. Doch zum Glück hat Mama eine Idee: Sie bindet einen Löffel an das andere Ende des Fadens. Jetzt schwebt der Ballon und ist so groß wie Akiko. Diese führt ihn in den Garten, pflückt ihm Blumen und bietet ihm Kuchen an. Akiko will nun immer mit ihrem Ballon zusammen sein, will mit ihm essen, bei ihm schlafen. Aber Ballons sind zum Fliegen da. Was also muss man tun, dass man nicht traurig wird?
Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte…