Aus dem Französischen von Tobias Scheffel. Mit zahlreichen bunten Bildern. Auf der Suche nach der echten und wahren Schmusekönigin erlebt die kleine Prinzessin vieles, bis sie herausbekommt, dass es ihre Mama ist, die am besten mit ihr schmusen kann.
Iris Radisch kann sich nicht helfen: Sie findet dieses Buch einfach albern. Die Geschichte stellt sie so dar: Mama ist Königin, also Karrierefrau, und hat deswegen keine Zeit zum Schmusen. Aber weil sie viel Geld hat, kann sie ihrem Töchterchen das Flugzeug überlassen, um in der Welt herumzufliegen. Dabei lernt das Prinzesschen das richtige Leben kennen und Mama lernt zu weinen.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 12.03.2003
Die Geschichte der Schmusekönigin ist klein, aber fein, meint Jutta Stössinger. Kristien Aertssen habe die Suche der Prinzessin nach der Liebe, die ihr die Mutter anfangs nicht geben kann, "sehr witzig" erzählt und zudem noch mit "Liebe zum Detail" illustriert. Wenn die Prinzessin nach Tortenkönigin, Spielzeugkönigin und Katzenkönigin ihre Schmusekönigin findet, dann dankt der Autorin eine vergnügte Rezensentin für dieses Lesevergnügen.
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