Der "King of Pop" und der größte Wissenschaftler aller Zeiten sind Wegweiser für vergessenes Wissen und das Erwachen aus einem jahrhundertelangen Menschheitstraum. Michael Jackson und Sathya Sai Baba sind einzig, jeder auf seine Art. Geschmäht und geliebt - verleumdet und gepriesen - gedemütigt und verherrlicht. Margott Schürings hat für dieses Buch Michael Jackson und Sathya Sai Baba ausgewählt, sie sind nicht auserwählt. Das erste und einzige Buch - weltweit -, das die spirituelle Seite von Michael Jackson beleuchtet. Für alle jene, die bewusst die Reise angetreten sind, an deren Ziel man feststellt, dass man nur von sich selbst zu sich Selbst gereist ist ...
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.06.2000
Ernst Horst kann dieses Buch nicht wirklich ernst nehmen, und seine Erläuterungen machen auch sehr deutlich, warum dies so ist. Denn trotz der Lektüre und eigener Recherche bleibt im Dunkeln, wer dieser Sathya Sai Baba eigentlich ist und was dieser nun überhaupt mit Michael Jackson zu tun hat. Lediglich die "Seid umschlungen, Millionen!"-Attitüde scheint beiden eigen zu sein, die Liebe an alle Menschen wird`s schon richten, und alles wird gut. Für Horst ist dieses Buch in erster Linie eine "missionarische Schrift", die sich "auch an schlichtere Gemüter" wendet. Daher wohl auch die ständigen Wiederholungen, vermutet Horst. Für Schürings Lebensweisheiten über einen `zweiten Vogel`, den man erkennen muss, um festzustellen, dass man in Wirklichkeit aber nur `einen Vogel` hat und der zweite lediglich ein Spiegelbild ist, kann sich der Rezensent ebenfalls nicht besonders erwärmen. Allerdings fragt er sich, wer oder was wohl die Semu-Huaute-Chumash-Stiftung ist. Denn an diese geht ein Teil der Verkaufserlöse des Buches.
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