Übersetzt von Klaus Pemsel. Mit einem Vorwort von Fritz Senn. Joyce in jungen Jahren als "Dubliner"-Type, auffällig legendenumrankt, Joyce als Autor, als Geschäftsmann, als Mensch: In vielen Facetten tritt James Joyce vor Augen in diesem Buch, das oft überraschend und immer lebensnah ist. Dabei entsteht ein kräftiges Bild vom damaligen Dublin und seiner literarischen Szene.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 20.10.2018
Rezensentin Angela Schader empfiehlt die Notizen des irischen Ehepaars Colum über ihre Freundschaft zu James Joyce nicht nur hartgesottenen Joyce-Verehrern: Man erfahre hier zwar einiges zu Joyces Treiben in Dublin, das er verachtete und in dem ihn Geldsorgen plagten, aber erkenne ihn auch als charmanten und hilfsbereiten Freund. Natürlich sei es keine umfangreiche Biografie, aber die Rezensentin scheint sich Joyce danach ein bisschen näher gefühlt zu haben. Ihr Fazit: Auch für "Joyce-Novizen" geeignet!
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…