Übersetzt von Klaus Pemsel. Mit einem Vorwort von Fritz Senn. Joyce in jungen Jahren als "Dubliner"-Type, auffällig legendenumrankt, Joyce als Autor, als Geschäftsmann, als Mensch: In vielen Facetten tritt James Joyce vor Augen in diesem Buch, das oft überraschend und immer lebensnah ist. Dabei entsteht ein kräftiges Bild vom damaligen Dublin und seiner literarischen Szene.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 20.10.2018
Rezensentin Angela Schader empfiehlt die Notizen des irischen Ehepaars Colum über ihre Freundschaft zu James Joyce nicht nur hartgesottenen Joyce-Verehrern: Man erfahre hier zwar einiges zu Joyces Treiben in Dublin, das er verachtete und in dem ihn Geldsorgen plagten, aber erkenne ihn auch als charmanten und hilfsbereiten Freund. Natürlich sei es keine umfangreiche Biografie, aber die Rezensentin scheint sich Joyce danach ein bisschen näher gefühlt zu haben. Ihr Fazit: Auch für "Joyce-Novizen" geeignet!
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