Aus dem Englischen von Ulli und Herbert Günther. Der 12-jährige Blake traut seinen Augen kaum, als er in der ehrwürdigen Bibliothek von Oxford auf ein geheimnisvolles altes Buch stößt: Die Seiten sind leer, aber plötzlich tauchen Wörter auf, die nur Blake sehen und lesen kann! Das Buch scheint sich selbst zu schreiben und ihm ein jahrhundertealtes Geheimnis zu offenbaren, das in die Zeit Johannes Gutenbergs - dem berühmten Erfinder des Buchdrucks - zurückführt. Blake wird klar, dass er eine unglaubliche Entdeckung gemacht hat, die allerdings nicht nur ihn brennend interessiert.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08.12.2006
Geradezu befreit wirkt Sabine Löhr, dass hier mal ein Fantasy-Roman für Kinder fast ohne magische Accessoires auskommt. Die Geschichte dreht sich um ein geheimnisvolles Bibliotheksbuch, das die Aufmerksamkeit des 12-jährigen Lesemuffels Blake erringt und ihn auf eine abenteuerliche Suche schickt, fasst die Rezensentin zusammen. Dass zur Abwechslung mal nicht gezaubert wird, ist der offensichtlich etwas Harry-Potter-müden Rezensentin mehr als recht und spannend findet sie das Buch trotzdem sehr.
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