Aus dem Amerikanischen von Herlmut Dierlamm und Norbert Juraschitz. Man kann die amerikanische Gesellschaft natürlich auch ganz ernst nehmen, kritisch hinterfragen und knochentrockene Analysen schreiben. Oder man kann, wie Michael Moore, völlig verrückte Aktionen starten, ordentlich Krach schlagen und dabei eine Menge Spaß haben. Gemeinsam mit seiner Frau und Producerin Kathleen Glynn heuert er den KGB an und läßt ihn herausfinden, ob Richard Nixon wirklich tot ist. Er bringt den Vorstandsvorsitzenden von Ford dazu, vor laufender Kamera zu beweisen, dass er einen Ölwechsel machen kann. Er verhandelt mit der russischen Regierung, um ihr die Atomrakete abzukaufen, die auf seine Heimatstadt Flint/Michigan gerichtet ist.
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen…