Nur vier originale Priesterkalender der Maya überlebten die spanischen Eroberer. Eine dieser Handschriften ist heute in Dresden. Der Band dokumentiert die Seiten des Codex vollständig in Abbildungen in Originalgröße. Er bietet für jede Seite einen Verstehensschlüssel. Mit einer Einführung in die Welt der Maya, ihre Kultur, ihren Götterkosmos, Astronomie und Kalendersystem, Schriften und Hieroglyphen.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 26.03.2013
Das Faksimile gibt es auch im Internet. Allerdings scheint Reinhard J. Bembeck lieber zu dieser Prachtausgabe des Maya-Kalenders aus der Zeit zwischen 1200 und 1300 n. Chr. zu greifen, die der Altamerikanist und Maya-Kenner Nikolai Grube ediert hat. Warum? Brembeck findet den Preis okay. Außerdem ist ihm das Buch zugleich eine "brillante" Einführung in die Welt der Maya und ihre komplexe Zeitrechnung. Und, last not least, kann der Herausgeber alle Befürchtungen eines nahen Weltendes nachhaltig zerstreuen!
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…