Mailer tritt an mit dem höchstmöglichen Anspruch: Er ruft Jesus auf, selbst Zeugnis abzulegen von seiner kurzen, aber seit 2000 Jahren weltbewegenden Karriere und damit endlich seine selbsternannten Nachfolger in die Schranken zu weisen. Mailers Jesus ist ein Mensch aus Fleisch und Blut. Er träumt, zweifelt und liebt, er lacht, weint und leidet. Er ist wahrlich der Menschgewordene, wenn auch mit einer schier übermenschlichen Vision.
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