Aus dem Französischen von Erika und Karl A. Klewer. Eine Wolfsgeschichte aus dem eisigen Winterwald: Von seinen Eltern wegen seines weißen Fells verlassen, streift ein Wolfskind hungrig durch die Wälder, bis es auf einen schwarzen Wolf trifft. Es braucht eine Weile, bis beide warm miteinander werden, denn beide halten ihre jeweilige Farbe für die eigentliche, richtige Farbe der Wölfe.Dramatisch wird es, als dem schwarzen Wolf, der sich als Theo vorstellt, klar wird, dass der weiße Wolf nicht einmal einen Namen hat.Und so denkt er sich einen für ihn aus: Schnee, ganz einfach, weiß wie Schnee. Das ist der Beginn einer Freundschaft.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…