Hella Kemper fühlt sich von diesem Buch über das Küssen geradezu "verführt" und das, obwohl der Autor sein Thema "vergleichsweise trocken" behandele und zudem keinerlei Abbildungen den Text auflockerten. Sie preist in ihrer knappen Rezension die Studie als sehr "informativ" und sieht sich gründlich in die "Kulturgeschichte" des Küssens mit all seinen politischen, psychologischen und theologischen Facetten eingeführt. Gleichzeitig stelle der Autor auch den literarischen Kuss von Hemingway bis Musil vor, so die Rezensentin angetan.
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